„Eine starke Stimme in Bad Pyrmont“ …

… ist eine starke Stimme für Bad Pyrmont!
Bürgersinn hat durch die Ratsarbeit in den zurückliegenden Jahren seine Stimme immer wieder mit eingebracht und wird dies auch weiter tun:
Fair, engagiert, wertschätzend und konstruktiv Einfluss genommen, als Impulsgeber und auch als Korrektiv.
So wollen wir weiter arbeiten!

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Ein Sommernachtstraum…

Einer der Klassiker von Shakespeare erlebte am 21. Juli 2016 in Bad Pyrmont seine Premiere. Die aus Stuttgart, Köln und Hannover angereisten Künstler und Künstlerinnen ergänzten das Team aus Bad Pyrmont. Gemeinsam agierten sie, „Was das Zeug hielt“ und brachten eine fulminante Darbietung auf die Bühne. Jörg Schade bedankte sich aus vollem Herzen mit bewegenden Worten bei allen Akteuren. Und das waren nicht nur die auf der Bühne, sondern alle: Die vielen Helfer hinter den Kulissen ebenso wie die dringend benötigten Sponsoren. All das verdient Respekt und Anerkennung! Gratulation an 20 Jahre Pyrmonter Theater Companie!

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Der irische Botschafter, Seine Excellenz Michael Collins, …

… war am 27.06.2016 zu Gast in Bad Pyrmont. Dies war auf Einladung des MdB (Mitglied des Bundestages), Michael Vietz, CDU, geschehen. Dass dies nun sehr zeitnah nach dem Brexit geschah, bot den zum Empfang im Rathaus geladenen Kommunalpolitkern die Gelegenheit, direkt Fragen an den irischen Botschafter, Seine Excellenz Michael Collins,  zu stellen.

In Vertretung der Pyrmonter Wählergemeinschaft Bürgersinn fragte die Fraktionsvorsitzende Adelheid Ebbinghaus den Botschafter nach seiner Einschätzung zum Ausgang des Referendums vom 23.6.2016 in UK.

Seine Excellenz, Michael Collins, antwortete darauf, dass der Ausgang des Referendums höchstwahrscheinlich anders ausgefallen wäre, wenn die wahlberechtigten Jugendlichen von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht hätten. Das hat die große Mehrheit aber nicht getan! 
(Das Votum der Alten hat die Zukunft der Jungen überrannt. Das war auch Tenor vieler Interviews, die in den Tagen nach dem Brexit in den Medien zu hören und zu sehen war.)

Auf Nachfrage von Adelheid Ebbinghaus, was der Botschafter von Irland jungen wahlberechtigten Menschen rät, die Antwort Seiner Excellenz: „Unbedingt das Wahlrecht nutzen und wählen gehen“. Die weitere Nachfrage an Seine Excellenz Michael Collins: Was können Politiker tun? beantwortete der irische Botschafter so: „Die jungen Leute unbedingt informieren, motivieren und auf für sie ansprechende Weise in Politik einbinden.“

Die letzte Frage von Adelheid Ebbinghaus, wie der irische Botschafter die Zukunftschancen für sein Land einschätzt beantwortete er ganz klar damit: „Wir wollen ganz klar in der EU bleiben.“

(Dasselbe erklärte noch in der Nacht, nachdem das Ergebnis des Referendums bekannt wurde, die Ministerpräsidentin von Schottland, Nicola Sturgeon, mit den Worten „Ein Herz für Europa“ klipp und klar, fest entschieden.)

Der Empfang für den irischen Botschafter, Seine Excellenz Michael Collins im Rathaus von Bad Pyrmont fand seinen Höhepunkt mit dem Eintrag in das Goldene Buch der Stadt. Davon wurde mit Bild in der örtlichen Presse berichtet; von den interessanten Fragestellungen während des Empfangs war leider nichts zu lesen.

Bürgersinn – hier und heute in Bad Pyrmont – und für unsere Zukunft!

Kann der Bürgersinn eine Bewegung auf den Weg bringen, die zu mehr Selbstbestimmung durch die Bürger und Bürgerinnen von Bad Pyrmont führt, indem sie ihre eigenen Ideen zur Bewältigung der Zukunftsprobleme dieser Stadt einbringt?
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Wie soll unser Bad Pyrmont 2030 aussehen ?

  • Hannover und Hameln haben ihre „Agenda für 2030: Wie soll unsere Stadt dann aussehen?“ bereits umgesetzt. Warum Bad Pyrmont noch nicht?
  • 2008 haben sich über 60 Bürger und Bürgerinnen 3 Tage lang um ihre Ideen für die Zukunft dieser Stadt zusammen gesetzt und daran gearbeitet. Das soll nicht vergessen sein.

Mehr dazu in Kürze an dieser Stelle!

Seit Jahren bin ich im Hospiz-Verein Bad Pyrmont e.V. Mitglied und engagiere mich dort.

Seit Jahren bin ich im Hospiz-Verein Bad Pyrmont e.V. Mitglied und engagiere mich dort. Es ist mir wichtig, dass Menschen auch in schwierigen und traurigen Phasen ihres Lebens einfühlsame und kompetente Hilfe und Begleitung bekommen. Ich engagiere mich im Hospiz-Verein e.V. Bad Pyrmont, um Familien zu unterstützen, die ihre Angehörigen zu Hause bis zum Lebensende betreuen wollen und sie nicht stationär in ein Heim oder Hospiz bringen möchten. Dabei lerne ich viel über das Leben und das Sterben.

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„Dem Sterben ein Zuhause geben“: ambulant seit 1994 und stationär in Bad Pyrmont mit der Eröffnung des stationären Hospizes „Mutter Anselma Friedensthal“ 2000.

„Neben … Neuerungen wird es auch eine wichtige Aufgabe für uns sein, noch mehr neue aktive Mitarbeiter zu finden, Menschen anzusprechen, die sich vielleicht ganz gezielt vorstellen können, im stationären Hospizbereich tätig zu werden und unsere Gruppe der Ehrenamtlichen zu unterstützen oder/und die Hospizarbeit gesamt zu unterstützen, neben aktiver Arbeit auch ideell und als Spender/Sponsor.“ (Aus dem Bericht des Vorstandes) Mehr zum Hospiz-Verein Bad Pyrmont e.V. auf

http://www.hospizverein-badpyrmont.de

Exil-Orchester spielt in Nikolaikirche vor vollen Reihen / Politiker loben gelebte Integration und danken Flüchtlingshelfern

Was am 12.03.2012 im Konzerthaus Bad Pyrmont mit der Aufführung der Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 von Ludwig van Beethoven gelang, gelang auch dem Exil-Orchester am 30.01.2016 auch in Rostock: Musik verbindet über alle Sprach- und kulturellen Barrieren hinweg die Menschen.

Luias Islam-Ali-Zade war als Solistin dabei: 
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Für das Musikleben in Bad Pyrmont

Für das Musikleben in Bad Pyrmont hat Luisa Islam-Ali-Zade mit viel Engagement und aus eigenen Mitteln u.a. den Pyrmonter Salon gegründet, der Oper in Bad Pyrmont präsentiert und einmal im Quartal ein hochwertiges Musikprogramm anbietet. So mancher Gast kommt gern auch von weiter angereist. So z.B. der Chefredakteur Clauspeter Koscielny von der Theaterzeitschrift „Orpheus“, der durch seinen Artikel auch Bad Pyrmont mit dem Pyrmonter Salon international vorstellte.
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Und hier ist der angekündigte Perspektivwechsel

Erleben Sie Bad Pyrmont, wie Sie es noch nicht gesehen haben: Mit Hilfe des erfahrenen Luftbild-Fotografen Axel Frost. Perspektivwechsel in der Politik beutet u.a., Dinge anders zu sehen als bisher. Und für die langfristige Entwicklung der Stadt neue Wege zu wagen. Schritt für Schritt. Gemeinsam mit Ihnen.

„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

– Einstein


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